Katja Schneider | Heilpraktikerin

Katja Schneider
Katja Schneider

Über Mich

Geboren 1975 in Freiburg im Breisgau 

1994 Abitur

1995-1997 Ausbildung zur Zimmerergesellin in Freiburg im Breisgau

Freiberufliche Arbeit als Zimmererin, Bautischlerin und im Messebau

2001-2005 Ausbildung zur Heilpraktikerin bei Alchemilla in Hamburg mit folgenden Schwerpunkten: 1 Jahr Shiatsu, 3 Jahre Phytotherapie, 2 Jahre Homöopathie, 1 Jahr Lymphdrainage, 4 Jahre ganzheitliche Massage mit Elementen aus Klassischer und Schwedischer Massage, Esalen Massage und tiefer Faszien Massage

2007-2010 Ausbildung in tiefer Faszienarbeit (Somatic Integration ®) bei Perry Holoman und Heidrun Jochims

2012-2016 Ausbildung zur Osteopathin am College Sutherland in Hamburg

seit 2017 Kontinuierliche Weiterbildung im Bereich Osteopathie (Jane Eliza Stark und Timothy Marris) und in der Biophotonen-Therapie und Naturheilkunde.


Mein Weg in die Faszienarbeit und Osteopathie

Dass die Arbeit mit den Händen meinem Wesen entspricht wurde schon in der Schule deutlich. Daher entschloss ich mich zu einer Ausbildung als Zimmererin. Da es in diesem Beruf nicht leicht ist, gesund alt zu werden, griff ich eine alte Faszination aus meiner Kindheit und Jugend auf und besuchte eine Heilpraktikerinnen Schule. Mein Ziel war es Homöopathin zu werden. 

Jedoch stellte ich in den vielen Einführungskursen zu verschiedenen Therapieverfahren fest, dass ich mich in jenen Fächern, die mit den Händen ausgeübt werden, sehr viel heimischer fühlte. Und als ich die ersten Erfahrungen mit der Faszienarbeit machte (damals noch Tiefenbindegewebsmassage), wusste ich, dass ich hier einer Herangehensweise begegnet war, die ich, ohne es zu wissen, schon immer zu finden gehofft hatte.

Deshalb begann ich im Herbst 2007 die Ausbildung in Tiefenbindegewebsarbeit. Sie bezieht sich hauptsächlich auf das Bewegungssystem und die psychoemotionalen Verknüpfungen, die sich im Zusammenhang mit Faszienverklebungen häufig finden. Ich finde diese Arbeit nach wie vor erfüllend (und stimmig), jedoch stieß ich im Laufe meiner Ausbildung und Arbeit auch damit des Öfteren an gewisse Grenzen.

So entschied ich mich den Weg der Körpertherapie weiter zu gehen und Osteopathin zu werden – denn  Osteopathie ist die bislang umfassendste manuelle Therapieform die mir bekannt ist. So werden, anders als in der Faszienarbeit, auch ganz gezielt die Organe und das Craniosacrale System behandelt. Zudem geht es bei der Osteopathie nicht  „nur“ darum Verklebungen im Bewegungssystem zu lösen, sondern bei Bedarf auch mit manuellen Impulstechniken blockierte Gelenke zu befreien.

In meiner Ausbildung zur Osteopathin entdeckte ich auch dass ich mit Freude immer wieder anatomische Zeichnungen anfertige welche mir helfen mein inneres Bild und Wissen um Aufbau und Zusammenhänge des Körpers stetig zu verfeinern.

So bin ich nun in der Lage, die Grenzen die mir gesetzt sind, weiter zu verschieben – ganzheitlicher zu behandeln, mehr für meine Patientinnen und Patienten zu erreichen und, was das schönste ist,  immer weiter zu lernen. Auf diesem Weg zu sein ist eine unglaubliche Bereicherung in meinem Leben.